Daily Needs – Bleibe gesund und vital

Daily Needs – Bleibe gesund und vital

Daily Needs – Bleibe gesund und vital
Daily Needs – Bleibe gesund und vital

Daily Needs – Bleibe gesund und vital

 

Vorwort

Die Sichtweise zu Nahrungsergänzungsmittel

 

Um Nahrungsergänzungsmittel ranken sich viele Meinungen, von „absolut unnötig, eine ausgewogene Ernährung reicht vollkommen aus“ bis hin zu „ohne Nahrungsergänzungsmittel treten langfristig Mangelerscheinungen auf“.

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Die meisten Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien, Metalle) lassen sich über die Ernährung abdecken, das steht außer Frage. Bei manchen Stoffen und einigen Personengruppen macht jedoch die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Sinn.

 

Nahrungsergänzungsmittel und ihr Potenzial

 

Nahrungsergänzungsmittel wirken keine Wunder, geschweige denn heilen sie Krankheiten. Diese Aussage ist ohnehin nicht erlaubt. Sie können aber durchaus dazu beitragen, Mangelzustände zu verhindern, und einige Krankheiten oder Beschwerden vorzubeugen.

 

 

Wie soll ich mich in unserer heutigen Welt richtig ernähren?

 

Krankheiten können viele Ursachen haben. Gründe aufgrund von gestörten Prozessen im Körper durch Mangelversorgungen lassen sich somit durch eine ausgewogene Ernährung oder die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln reduzieren. Doch was bedeutet eine ausgewogene Ernährung?

 

Dein Körper benötigt täglich eine gewisse Menge Energie (vor allem in Form von Kohlenhydraten), um zu funktionieren. Eiweiß erhält Dein Gewebe und baut es auf.

Fette benötigst Du für Deine Hormonproduktion. Ballaststoffe unterstützen Deine Darmfunktion. Und Mikronährstoffe halten jegliche chemischen Prozesse in Deinem Körper in Gang.


Hürden der modernen Welt

In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig, so zu essen, dass Dein Körper optimal versorgt ist. Die wenigsten Menschen achten auf ihre genaue Energiezufuhr oder auf die Auswahl und Menge ihrer Lebensmittel. Denn dafür sind ein umfangreiches Wissen sowie unübliche Routinen notwendig.

Hierzu zählen zum Beispiel das Abwiegen von Lebensmitteln, das Kalorienzählen und das Aufsummieren von Ballast- und Mikronährstoffen. Zu viele Einflüsse im Berufs- wie auch im Privatleben hindern Dich vermutlich, dies funktionell umzusetzen. Nur

eine kleine Gruppe von Sportlern hat das funktionelle Essen in den Alltag eingebunden. Dies sind vor allem Kraftsportler, Bodybuilder und

Leistungssportler in verschiedensten Sportarten.

 

Die Möglichkeiten unseres Zeitalters nutzen

Dennoch hast Du die Möglichkeit, Deine Gesundheit zu fördern.

Egal durch welchen Alltag Du Dich kämpfst. Es ist auch egal, ob Du Sportler/In bist oder nicht. In diesem E-Book erfährst Du, mit

welchen Nährstoffen Du schon eine große Bandbreite an Gesundheit abdecken kannst. Bleibe gesund und leistungsfähig. Sorge für Dich und die, die Dir wichtig sind.



 

Omega-3 Fette – Das Öl für Körper und Geist

 

 

Wichtige Aufgaben der Fette

Fette dienen als Energiequelle und transportieren die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K in unserem Körper. Sie ermöglichen deren Aufnahme und Speicherung. Sie sind zudem Bausteine für Zellen, Gewebe, Gefäße und Organe. Auch werden sie, wie vorhin erwähnt, für Deine Hormonproduktion benötigt.

 

Kennst du die verschiedenen Formen von Fett?

 

Du benötigst täglich gesättigte Fette, einfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-9 Fettsäuren) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren). Nehmen wir das menschliche Gehirn als Beispiel. Sein Fettanteil in der Trockenmasse liegt bei ganzen 60%. Davon sind jeweils circa die Hälfte gesättigte sowie ungesättigte Fettsäuren und ein kleiner Anteil Cholesterin. Dies zeigt, dass jedes Fett bzw. jede Fettsäure ihre Funktionen hat. Und es kommt zu keinen Schäden, solange die Verhältnisse stimmen.

 

Wann sich Fette negativ auswirken

 

Missverhältnisse  entstehen  durch die Ernährung. Vor allem in den USA und Europa finden sich solche. Das Verhältnis sollte geringer als 5 zu 1 von Omega-6 zu Omega-3 sein (das kaum erreichbare Optimum wäre 1 zu 1), das derzeitige Verhältnis liegt bei 8-30 zu 1 (je nach untersuchten Personengruppen).  Nur  Japan schafft es in einen akzeptablen Bereich von 5 zu 1. Ein Überschuss an Omega-6 Fettsäuren sorgt für  eine   unausgeglichene   Synthese von  Gewebshormonen  und  somit für ungünstige Auswirkungen

(Entzündungen) auf den Organismus. Negativen Einfluss kann dies u.a. auf Blutfettwerte, Gefäßfunktion und

-qualität, Blutdruck, Herzrhythmus, Entzündungsprozesse in Geweben und die psychische Stabilität haben. Eine erhöhte Zufuhr an Omega-3 Fettsäuren hat genau den gegenteiligen Effekt, wenn diese das Verhältnis wieder in eine ausgewogene Balance bringt.

Achte somit auf D Omega-3-Zufuhr.


Decke Deinen täglichen Bedarf

 

Der tägliche Bedarf an Omega-3 Fettsäuren wird anhand der zwei Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexansäure) deklariert. Es wird empfohlen, mindestens 500-1000mg EPA/

DHA und bis zu 3000-4000mg täglich zu sich zu nehmen. Diese empfohlene Menge kann  man über die herkömmliche Ernährung erreichen. Wer jedoch nicht täglich 100-200g fettigen Kaltwasserfisch (wie z.B. Lachs) essen möchte oder

kann, denn das kann auf Dauer teuer werden, kann auf Fischölkapseln zurückgreifen. Wichtig ist hierbei, dass die EPA/DHA Menge korrekt zusammengerechnet wird. Das Fischöl hat auf natürliche Weise 30% Anteil an EPA/DHA, wobei nicht das gesamte Öl einer Kapsel einberechnet werden darf. Auf der Verpackung ist die Dosierung je Kapsel stets auf dem Etikett aufgeführt, sodass man die richtige Menge bestimmen kann.

 

Die richtige Wahl der Fischölkapseln

 

Auf dem Nahrungsergänzungsmittelmarkt werden zwei Arten von Fischölkapseln angeboten. Die erste Variante besteht aus natürlichen Fetten (Triglyceriden). Die zweite besteht aus Ethyl-Ester, einem künstlich hergestellten Fett (sofern man es aufgrund seiner Bauweise überhaupt noch „Fett“ nennen darf). Ethyl-Ester haben kein Glycerin mehr, binden dafür die freien Fettsäuren an Ethanol (Alkohol). Die Ethyl-Ester haben zwar den Vorteil, mehr EPA/DHA beinhalten zu können. Jedoch ist die Verwertung im Körper deutlich schlechter und somit der Vorteil wieder zunichte. So haben Untersuchungen ergeben, dass Du mit Omega-3 Fettsäuren auf Glycerin-Basis deutlich besser und effizienter fährst.


 

 

Vitamin D3 – Das Lebenselixier

 

 

Licht, das Element des Lebens

Ohne Licht gibt es kein Leben. So gut wie jedes Lebewesen und jede Pflanze benötigt direkt oder indirekt Licht zum Existieren. Licht benötigen wir, um das Vitamin D3 herstellen zu können. UV-B Strahlen, die bei Sonneneinstrahlung auf die Haut treffen, werden zur Herstellung des Vitamins herangezogen. Da wir in unseren Breitengraden über das Jahr hinweg nicht gleichmäßig viel und ausreichend Sonneneinstrahlung haben,

haben die meisten Menschen in nördlichen Breitengraden einen bedrohlich niedrigen Vitamin D3-Wert oder gar einen Mangel. Je weiter man sich vom Äquator in Richtung Norden oder Süden entfernt, desto häufiger und ausgeprägter ist ein Mangel vorzufinden. In Deutschland leidet ~90% der Bevölkerung an einem Mangel.

 

Der Sommer reicht leider nicht aus

 

Selbst wenn Du Deinen Sommerurlaub in sonnenreichen Ländern verbringst, reicht die Vitamin D3 Produktion nicht aus. Denn möchtest Du Dich vor Hautkrebs schützen, musst Du Sonnencremes nutzen. Und diese filtern leider die UV-B Strahlung, sodass Du wiederum kein Vitamin D3 bilden kannst.

 

Vitamin D – ein lebenswichtiger Allrounder

 

Allgemein gesprochen wirkt das Vitamin D3 in folgenden

Bereichen: Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Darm; Einlagerung von Kalzium in den Knochen; Immunsystem; Herz- Kreislauf-System; Nerven und Gehirn; Zellen und Zellteilung; DNA und Erbgut; Psyche.

 

Liegt der Vitamin D3-Wert in der Norm oder in einem gesunden hohen Bereich, funktionieren alle Prozesse optimal. Das gilt, sofern keine weiteren Mängel oder Einschränkungen vorliegen.

 

Wohin kann ein Mangel führen?

 

Besteht ein Mangel, können oben genannte Bereiche

beeinträchtigt werden. Bei Kindern kann es zu schwerwiegenden Entwicklungsstörungen kommen,wenn der Vitamin D3-Mangel in eine Rachitis mündet. Wieso also Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen? Damit unser Körper so funktionieren kann, wie es vorgesehen ist und wir seltener krank werden.

Neben Rachitis gibt es auch andere Beschwerden, die man nicht unbedingt mit einem Vitamin D3 –Mangel in Verbindung bringt. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen/Depressionen, Immunschwäche, Schwindel, Kreislaufprobleme, Muskelschwäche/- zittern, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Hormonmangel, Bluthochdruck, Osteoporose, Infekte, Demenz, Multiple Sklerose, Rheuma,

Diabetes Typ 2 und Krebs können auch auf einen Vitamin D3 – Mangel hinweisen. Ein Ausgleich des Mangels heilt uns nicht automatisch von all diesen Krankheitsbildern. Denn viele dieser Krankheiten können mehrere Ursachen haben. Ein negativer Einfluss eines Vitamin D3-Mangels auf unsere Gesundheit kann so jedoch ausgeschlossen werden.

 

Wie gut ist Deine Ausgangslage?

 

Es ist zu empfehlen, Deinen Vitamin D3-Pegel per Blutabnahme messen zu lassen, bevor Du mit der Einnahme beginnst. Die Untersuchung der Vitamin D3-Konzentration im Blut kostet 20-30€. Man kann versuchen, den Test über die Krankenkasse abrechnen zu lassen, wenn der Hausarzt eine Diagnose stellt, die vermuten lässt, dass vorhandene Beschwerden mit einem Vitamin D3- Mangel zusammenhängen könnten.

Wenige Krankenkassen übernehmen die Kosten auch so. Selbst bei einer Ablehnung der Kostenübernahme ist es ratsam, den Test durchführen zu lassen, um einen eventuellen Mangel ausgleichen zu können.

Empfohlene Vitamin D3-Werte im Blutserum

 

Ein wünschenswerter Bereich für den Vitamin D3-Wert im Blutserum liegt bei Minimum 40ng/ml, besser bei 60- 90ng/ml. Der Bürger in Deutschland liegt durchschnittlich bei 16ng/ml. Bei

<30ng/ml spricht man schon von einer Unterversorgung, bei <20ng/ml von einem Mangel. Um einen guten Bereich zu erreichen und auch halten zu können, bedarf es einer täglichen Dosierung von 4.000-10.000IE. Wenn Du jährlich, zum Beispiel stets nach dem Winter, deinen Wert messen lässt, kannst du optimal Deine Dosierung anpassen.

 

Der wissenschaftliche Rückstand der Regulatoren

 

Leider entstand vor vielen Jahren ein Trugschluss bei Untersuchungen zu Vitamin D3. Dadurch wird die täglich empfohlene Einnahme leider viel

zu niedrig angesetzt. Und bis heute wurde sie leider nicht aktualisiert.

Dabei sind die tatsächlich guten Werte seit Jahren bekannt. Somit sind die Nahrungsergänzungsmittel bei ihrer empfohlenen Tagesdosierung gedeckelt. Dies gilt zumindest in Bezug auf die aufgedruckte Verzehrempfehlung.


 

 

 

Vitamin K2 – eine unbekannte Wichtigkeit

Kennst Du schon Vitamin K2?

Vitamin K ist wie das Vitamin D eines unserer fettlöslichen Vitamine. Es wird durch Nahrungsfett im Darm aufgenommen und in den Zielorganen, wie beispielsweise

der Leber, eingelagert wird. Vitamin K1, das vor allem in grünblättrigem Gemüse zu finden ist, hat eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung. Vitamin K2 findet sich überwiegend in tierischen Produkten und fermentierten Lebensmitteln.

 

Das eigentliche Schlüsselelement für starke Knochen

 

Es ist ein wichtiger Unterstützer von Vitamin D3. Vitamin D3 fördert die Bildung des Matrix-GLA-Proteins. Dieses verhindert die Einlagerung von Kalzium in die Gefäße. Vitamin K2 sorgt dafür, dass dieses aktiviert wird und mit dem Schutz der Blutgefäße beginnt. Zudem aktiviert Vitamin K2 das Hormon Osteocalcin. Dieses Hormon wird von den knochenaufbauenden Osteoblasten gebildet. Und lagert das Kalzium in die Knochen ein. Dadurch bleiben deren

Dichte und somit Stabilität erhalten. Des Weiteren hemmt dieses Vitamin die knochenabbauenden Osteoklasten, Kalzium aus den Knochen zu lösen. Somit bleiben die Knochen hart und stabil.

 

Weiche Knochen trotz ausreichender Zufuhr von Vitamin D3

 

Ist der Pegel des Vitamin D3 im Blut gut, die Gefäß- oder Organverkalkung nimmt jedoch zu, kann das auf einen Vitamin K2-Mangel schließen. Eine gestörte Einlagerung des  Kalziums in den Knochen kann zur Ablagerung in Gefäßen, Gelenken und Organen führen, was Gefäßerkrankungen, Gelenkprobleme und Nierensteine verursachen kann.

 

Die Form des Vitamins ist entscheidend

 

Hierfür werden dann 100-200mcg Vitamin K2 täglich empfohlen. Um das Vitamin K2 möglichst effektiv nutzen zu können, benötigt der Körper die Variante als MK-7. Hier ist wiederum die trans-Isomer Form wichtig. Denn nur diese kann sich an bestimmte Enzyme (beschleunigt chemische Prozesse im Körper) binden. Ohne die Bindung an diese Enzyme kann das Vitamin K2 nicht funktionieren. Vitamin K1, das durch eine pflanzenreiche Ernährung ausreichend aufgenommen wird, kann zwar zu Vitamin K2 umgewandelt werden., hierfür würde aber ein hoher Überschuss an Vitamin K1 benötigt werden. Dieser ist in der westlichen Ernährungsweise nicht gegeben. Da zudem nur das auf Soja basierende Natto ausreichend Vitamin

K2 liefert, ist es sinnvoll dieses als Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen. Denn die wenigsten Menschen essen regelmäßig und ausreichend Natto. Vor allem in Bezug auf den hohen Bedarf durch das Zusammenspiel mit Vitamin D3, ist ein Kombiprodukt zu empfehlen.

 

Magnesium – mehr als nur Schutz vor Krämpfen


Top 2 unter den Mängeln

Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien in unserem Körper und an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt. Nach Vitamin D3-Mangel ist ein Magnesium-Mangel das häufigste Defizit in der deutschen Bevölkerung. Aber auch in anderen Industrienationen herrscht durch eine zu geringe Zufuhr über die Ernährung ein Mangel. Magnesium kommt verstärkt in grünblättrigem Gemüse, Nüssen, Bohnen und tierischen Erzeugnissen vor.

 

Mögliche Besserung bei Migräne und anderen Beschwerden

 

Es hat neben Kalzium, Kalium und Natrium einen hohen Einfluss auf den Elektrolythaushalt. Auch steuert Magnesium eine geregelte Muskelfunktion, Reizleitungen im

Nervensystem, den Herzrhythmus und den Blutdruck. Auch Magnesium wirkt gefäßerweiternd, wodurch der Blutfluss verbessert wird und der Blutdruck sinkt. So können Symptome von Leiden wie Migräne und Tinnitus verringert werden.

 

Ohne Magnesium kein Vitamin D3

 

Auch wird es als Unterstützer benötigt, damit Enzyme Vitamin D in das aktive Vitamin D3

umwandeln können. Liegt aber ein Magnesiummangel vor, können Vitamin D3-Werte niedrig bleiben. Denn das Vitamin D3 verbleibt in der Vorstufe Vitamin D (Cholecalciferol). Magnesium verbessert die Verwertung von Insulin und wirkt beruhigend

oder schlafverbessernd. Durch diese Wirkungen kann es Einflüsse auf ADHS, Migräne, Tinnitus, Diabetes und Depressionen haben. Hierdurch

entsteht ein höherer Bedarf bei diesen Krankheitsbildern.

 

Der chemische Hauptakteur der Muskelarbeit

 

Der Haupteffekt, mit dem die meisten Menschen Magnesium in Verbindung bringen, ist die Wirksamkeit gegen Muskelkrämpfe. Dieser konnte bisher nicht eindeutig belegt werden.


 


Bekannt ist, dass Magnesium bei der ATP-Herstellung (ATP = Akku der Zellen) in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) und als Gegenspieler zu Ca2+ (Kalzium) bei der Muskelkontraktion beteiligt ist. Hierdurch ist ein Zusammenhang mit Muskelkrämpfen naheliegend. Magnesium ist am ATP angelagert, um den energiereichen Phosphatrest einfacher abspalten zu können. Die freigesetzte Energie benötigt zum Beispiel ein Muskel, um kontrahieren zu können.

 

So viel Magnesium benötigst Du

 

Info:

Der normale Blutserumgehalt liegt bei 0,75-0,95mmmol/l (1,8-2,3mg/dl;

Umrechnung: 1mmol/l = 2,4mg/dl), bei

<0,75mmol/l (1,8mg/dl) spricht man von einem Defizit, bei <0,61mmol/l (1,46mg/ dl) von einem Mangel. So kann während der Supplementierung per Blutabnahme und Wert-Abgleich ggf. eine Anpassung der Dosierung vorgenommen werden.

 

Täglich 200-400mg empfehlen sich als Dosierung bei schon magnesiumreicher Ernährung. Denn die empfohlene tägliche Gesamtmenge beträgt 310-420mg (bei Krankheit, Schwangerschaft etc. herrscht ein Mehrbedarf).

 

Der Einnahmezeitpunkt ist egal. Wer den beruhigenden Effekt nutzen möchte, kann das Magnesium vor dem Zubettgehen nehmen. Das Magnesiumzitrat

und –bisglycinat haben sich als die Varianten herausgestellt, die die beste Bioverfügbarkeit haben. Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie gut ein Stoff vom Körper aufgenommen werden kann. Vermeide Magnesiumoxid. Bei einem Magnesiumoxid müsste man so hohe Mengen nehmen, damit das Blutserum einen gewünschten Anstieg erzielt, dass diese Dosis Magen- Darm-Probleme zur Folge hätte.


 


Die richtigen Dosierungen für Dich zusammengefasst

 

  • Mindestens 000mg, bis zu 3.000- 4.000mg EPA/DHA in Form von Triglyceriden

 

  • Mindestens 000IE, besser 6.000- 10.000IE Vitamin D

 

  • 100-200μg Vitamin K2 MK-7 all-trans

          (im Idealfall mikroverkapselt)

 

  • 200-400mg Magnesiumcitrat oder

          Magnesiumbisglycinat

 

Das Daily Needs, ein all-in-one Produkt

 

Mit den Daily Needs hast Du alle 4 Stoffe in einem Produkt. Mit dem Fischöl bietest Du gleichzeitig den Transporter, um das Vitamin D und Vitamin K2 aufnehmen zu können. Das Magnesium unterstützt die Umwandlung des Vitamin D in Vitamin D3 und fördert zudem die Funktionalität Deiner Muskeln. Mit 6 Kapseln täglich sicherst Du Dir eine kombinierte Dosierung von

 

 

1.575mg EPA/DHA,

6.000IE Vitamin D,

150μg Vitamin K2 MK-7 all-trans und

225mg Magnesiumcitrat.



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